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Mobilität / Verkehr / Umweltschutz - meine Meinung

Mobilität ist ein Menschenrecht
Auch in der Schweiz ist die Art der Mobilität frei

Einschränkungen ergeben sich durch Engpässe in Verkehrssystemen, Umweltschutzgedanken, Einwirkung von gesundheitsschädigenden Faktoren, die Verfügbarkeit von Rohstoffen, etc..
Ich unterstütze ein vernünftiges Nebeneinander von öffentlichem Verkehr und Individualverkehr, im Bewusstsein dass vor allem der IV den ÖV finanziert und dass wir volkswirtschaftlich keine Alternativen haben - denn nur die dummen Bauern schlachten ihre Milchkuh.
Zudem darf nicht vergessen werden, dass die ganze Feinverteilung unserer Waren im täglichen Bedarf mit dem Nutzfahrzeug erfolgt, dazu gibt es bis heute keine Alternativen. Auch diese brauchen Zufahrten bis zu jedem Laden in der Stadt wie auf dem Land.

Umweltschutz

Wir kennen die negativen Auswirkungen der Klimaerwärmung und Feinstaubbelastung. Handeln ist angesagt - es bleibt noch viel zu tun.
Vor allem soll die Politik so ehrlich sein, die Verursacher beim Namen zu nennen, und dann Lösungen zu suchen. Die heute durch alle Parteien praktizierte Politik ist eine Schuldzuweisung an kleine Gruppen mit dem Individualverkehr. Der grösste Teil der Mit-Verursacher wird ausgeklammert. Ohne der Lösungssuche bei allen Problemstellen bekommen wir unsere Klima- und Umweltprobleme nicht in den Griff. Dafür ist die Problematik zu komplex.

Thema Sun-21 vom 19.2.2008 MUBA - Messe Basel

Der Luftverkehr ist notwendig zur Erhaltung der Mobilität, aber warum sind hier keine Umweltschutzgedanken erwünscht? Warum ist der Treibstoffpreis da kein Thema?
Warum muss das Angebot stetig ausgebaut werden, mit grossen Werbekampagnen für Billigflüge. Mit den Kosten der täglichen Werbung könnte einiges für die Umwelt getan werden.

Der Schiffsverkehr ist eine gute Transportalternative für weite Strecken. Viele Schiffe funktionieren mit alter Technik (Schweroeldiesel) und belasten daher die Umwelt. Auch hier sollten Gesetze erstellt werden zur Effizienzsteigerung im Umweltbereich, vergleichbar mit EURO 5 bei den Lastenwagen.

Landwirtschaft

Keine Partei wagt sich an dieses Thema.

Industrie

am Beispiel der Basler Carrossier
Die Carrossier hatten vor einigen Jahren folgende Auflagen: - Lärmsanierung, Minderung des Co2 Ausstosses beim Lackieren, Abfall-Entsorgung.

VSCI Basler Politik
Branchenlösung CSN
Unterschrift der Vereinbarung am 26. September 2001
Carrosserierverband Sektion Nordwestschweiz CSN
Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft
Baudepartement des Kantons Basel-Stadt
Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn

Der VSCI Carrosserie-Verband Sektion Nordwestschweiz hat sich mit seinen Mitgliedern als einer der ersten Verbände im September 2001 mit seiner Branchenlösung über 3 Kantone Umweltschutz-Zertifiziert.

Es ist an den Kantonen, die nicht angeschlossenen Firmen und vor allem Klein- und Hobby-Handwerker nach denselben Kriterien zu kontrollieren. Im Lacksektor sind vor allem die Spraydosen mit ihren Treibgasen belastend, ihr Verkauf sollte verboten werden. Wir hätten dadurch auch weniger Spray - Schäden an den Wohnhäusern.

 

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